Die sanfte Wirbeltherapie nach Dorn

Bild: schematische Darstellung der Wirbelsäule, auf naturheilpraxis-bleistein.de
Die Wirbelsäule.

 

Entwickelt wurde die Dorn-Methode in den 70er-Jahren von dem Landwirt Dieter Dorn. Er erkannte, dass sich zum Beispiel durch bestimmte Bewegungsabläufe oder Körperhaltungen Wirbel oder auch Gelenke "verschieben" können. Diese Subluxationen wiederum wirken sich auf das umliegende Gewebe, Sehnen, Bänder und die Muskulatur aus.

Durch unterschiedliche Griffe werden die aus dem Lot geratenen Gelenke und Wirbel mit sanftem Druck wieder in ihre ideale Position gebracht. Dadurch werden auch die aus den Wirbelkörpern austretenden Nerven entlastet und damit verbundene Symptomatiken können gelindert werden.

Durch eine Weiterentwicklung, welche auch die Neuromobilisation mit einbezieht, geschieht das noch effektiver.

Was ist das Besondere an der Dorn-Methode?

Bild: Dorn-Therapeut bei der Wirbelkorrektur, auf naturheilpraxis-bleistein.de
Sanftes erspüren und korrigieren von Wirbelfehlstellungen.

Die Dorn-Methode arbeitet sanft und ohne schnelle, ruckartige Bewegungen, wie sie üblicherweise in der Chiropraktik angewandt werden. Um Gelenke und Wirbel zu mobilisieren, arbeitet der Patient durch Pendelbewegungen mit Armen oder Beinen aktiv mit. Da ich als Therapeut nur meine Hände als Werkzeug benutze, erfolgt die Bewegung langsam und kontrolliert. Nicht nur ich als Behandler, auch Sie als Patient haben jederzeit die Kontrolle über das, was passiert.

Bei welchen Beschwerden kann die Dorn-Methode angewendet werden?

Die Dorn-Methode kann bei einer Vielzahl von Beschwerden Erfolg zeigen:

  • Beckenschiefstand
  • Gelenkbeschwerden (z.B. Hüfte, Knie, Ellenbogen, Kiefer, u.a.)
  • Skoliose
  • Beinlängendifferenz
  • Wirbelsäulenprobleme (z.B. Rücken- / Nackenschmerzen)
  • Tinnitus / Ohrgeräusche
  • Kopfschmerz
  • Schwindel
  • u.v.m.