Die Schüßler-Salze

Bild: Schüßler-Salze in Glasfläschchen, auf naturheilpraxis-bleistein.de
Schüßler-Salze, hergestellt von der DHU.

 

Nach Doktor Wilhelm Heinrich Schüßler entstehen Krankheiten vor allem aufgrund eines gestörten Mineralienhaushalts. Ein Mangel an nur einem der Mineralsalze führt dazu, dass biochemische Prozesse im Körper aus dem Gleichgewicht geraten; die Zellen werden in ihrer Funktion eingeschränkt. Krankheiten sind die Folge.

 

 

Dr. Schüßler selbst beschrieb 12 verschiedene Mineralsalze, die wir heute als Funktionsmittel kennen (Nr. 1-12). Seine Anhänger ergänzten diese später um weitere 15 Ergänzungsmittel (Nr. 13-27).Die 7 ergänzenden biochemischen Mineralsalze von Joachim Broy sind als Schüßler-Salze noch nicht offiziell anerkannt.

Wie wirken Schüßler-Salze?

Schüßler-Salze werden nach dem homöopathischen Verfahren potenziert und dann verabreicht (In der Regel in den Potenzen D6 oder D12). In dieser stark verdünnten Form dringen die Salze zu den Zellen vor, die unter Mineralienmangel leiden. Die Schüßler Salze sind jedoch keine Substitutionstherapie, auch wenn sie von manchen Anwendern als solche eingesetzt wird. Um ein Gramm des Mineralsalzes zu erhalten, müsste man in der Potenz D6 1 Tonne Tabletten einnehmen.

 

Ihre Aufgabe ist es, die Zellen für die Aufnahme der wichtigen Mineralsalze aufzuschließen.

 

"Die Mineralsalze wirken nach Dr. Schüßler direkt auf den Mineralstoffhaushalt der Zellen, sie regulieren die Nährstoffversorgung in den Zellen und regen so die Selbstheilungskräfte an. Viele Alltagsbeschwerden lassen sich nachhaltig lindern oder treten gar nicht erst auf." (http://www.schuessler.dhu.de/home/therapie/mineralsalz-therapie.html)